Reise - Frühling an Sardiniens Küsten:

der herrliche Süden: Strände, farbenfroher Frühling, unverfälsches Land

Mit dem Schwerpunkt auf dem äußersten Südwesten, der kleinen Insel San Pietro, dem Iglesiente mit seinen spektakulären Küsten sowie der sanften, uralten Kulturlandschaft der Sinis im Westen erschließen wir Regionen, die weniger bekannt und ohne Sprach- und Ortskenntnis nicht so leicht zu finden sind. MIt dieser Reise erwartet Sie eine Komposition aus frühlingshaft-blühenden Wanderungen an abwechslungsreichen Küsten, in vielseitigen Landschaften und ursprünglichen Dörfern.

Charakteristik

Leichte Wanderungen auf teilweise schmalen oder ‚unebenen‘ Weben und Pfaden an und über der Küste; etwas Kondition erforderlich. Die reine Gehzeit beträgt etwa 4 – 5 Stunden über den Tag verteilt.

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  • Möchten Sie unseren Katalog anfordern? Haben Sie noch individuelle, spezielle Fragen? Sind Sie unsicher, ob Ihre Wunschreise für Sie die passende Wahl ist? Rufen Sie einfach bei uns an: +49 (0) 8636 69 74 774 oder schreiben Sie uns über „Kontakt“. Die Anmeldung erfolgt schriftlich, am besten über unser Anmeldeformular, das zum download bereit ist. Die AGB können Sie hier per Mausklick herunterladen.

  • 03.05.2018 - 13.05.2018
    • Qualifizierte natur- und kulturkundliche Reiseleitung durch Martin und Ulrike Sinzinger
    • Fahrt im modernen Reisebus inkl. aller Ausflüge vor Ort
    • 2x Nachtfähre Livorno – Golfo Aranci mit HP
    • 1x ÜF, 1x HP in 4****Hotel auf der Insel San Pietro
    • 4x HP in familiär geführter Ferienanlage in der Region Iglesiente
    • 2x HP in 4****Hotel in der Region Oristano
    • Fährüberfahrt auf die Insel San Pietro
    • Fahrradleihe für Tagesausflug auf San Pietro
  • 1668 € pro Person im DZ/Doppelkabine

    220 € im EZ / Einzelkabine

    bei mind. 20, max. 28 Gästen. Außenkabine auf Wunsch und gegen Aufpreis.

    Frühbucherrabatt (abzgl. 2 %) gilt bis 2.1.2018

  • Region Traunstein / Chiemsee gegen 7 Uhr morgens

    für abweichende Zustiege, Anreise oder Übernachtungsmöglichkeit vor Ort rufen Sie einfach an!

  • Etwa 10-14 Tage vor Reisebeginn erhalten Sie nochmals ausführliche Informationen. Neben Ablauf und Empfehlungen zur Ausrüstungen bestätigen wir dann auch nochmals den Zustieg.

    Nachmeldungen für wenige Restplätze noch möglich!

    Wir danken allen, die sich frühzeitig für die Reise entschieden und somit die Durchführung gesichert haben.

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Wandern in den Frühling an Sardiniens Küsten des Südens: Naturbegegnung mit Martin und Ulrike Sinzinger


Oft waren wir schon auf Sardinien, nie hat sich die
Faszination für uns erschöpft.

Die herrlichen Landschaften laden zum Entdecken ein, die Fülle an Pflanzen und Tieren, die wunderbare Qualität des Lichts, der von der Natur und einem einfacheren, ruhigeren Leben getragene Rhythmus machen die Insel für uns so besonders anziehend. Mit dem Schwerpunkt auf dem äußersten Südwesten, der kleinen Insel San Pietro, dem Iglesiente mit seinen spektakulären Küsten sowie der sanften, uralten Kulturlandschaft der Sinis im Westen erschließen wir Regionen, die weniger bekannt und ohne Sprach- und Ortskenntnis nicht so leicht zu finden sind.


Gleichzeitig wollen wir – durch die Anregung wacher Aufmerksamkeit auf die Natur und erweiterter Gedankenführung – die Möglichkeit eröffnen,

sich in der allgegenwärtigen Natur-Schönheit Sardiniens zu regenerieren und die Schaffung von neuen Lebenskräften für Mensch, Natur und Gastland begünstigen.

Anreise mit dem Bus nach Livorno und abends Einschiffung auf die Fähre. So erreichen wir Sardinien ausgeruht am Morgen.

Wandern in den Frühling an Sardiniens Küsten des Südens: Naturbegegung mit Martin und Ulrike Sinzinger
Wandern in den Frühling an Sardiniens Küsten des Südens: Naturbegegnung mit Martin und Ulrike Sinzinger


Isola di San Pietro

Vom Meer her grüßen uns die heiter-bunten Fassaden der südländisch-gelassenen Inselhauptstadt Carloforte. Die Ausflüge zeigen eindrucksvoll vulkanischen Charakter der Insel mit dramatischen Küstenabschnitten. Wir besuchen die ehemaligen Salinen, das exponierte Capo Sandalo, radeln zu Buchten glasklaren Wassers und erwandern aussichtsreiche Hügelkuppen.


Das Iglesiente

Das Iglesiente war reich an Bodenschätzen, die bis in die 1970er Jahre intensiv ausgebeutet wurden. Heute reizen die Dörfer mit ihrem spröden Charme stillgelegter Förderanlagen, mit wunderschönen Küsten, spektakulären Felsabbrüchen ins Meer, mit intensiven Farben der Erde und interessanter Flora – und„Cala domestica“ einer der Traumstrände Sardiniens, ein feinsandiger Fjord, der sich in die felsige Costa di Nébida einschneidet.

Wandern in den Frühling an Sardiniens Küsten des Südens: Naturbegegnung mit Martin und Ulrike Sinzinger
Wandern in den Frühling an Sardiniens Küsten des Südens: Naturbegegnung mit Martin und Ulrike Sinzinger


Die Traumstrände des Südens

Weite weiße oder goldgelbe Sandstrände, glasklares blaues und türkises Wasser, immer wieder von formenreichen Granitfelsen unterbrochen und gegliedert: hier an der Südspitze erfüllt sich das geflügelte Wort Italiens, wer Sardinien kenne, brauche die Karibik nicht mehr zu sehen.


Giara di Gesturi

Aus der fruchtbaren Kornkammer Sardiniens ragt unvermittelt eine 550m hohe Basalthochfläche. An diesem ganz besonderen Ort mit Resten bedeutender Nuraghen sind wir wie in einer anderen Welt: Stein- und Korkeichenwälder, blühende Wiesen, flache Wasserflächen. Auf den Wegen blickt man unversehens den letzten Wildpferden Sardiniens Aug‘ in Aug‘.

Wandern in den Frühling an Sardiniens Küsten des Südens: Naturbegegnung mit Martin und Ulrike Sinzinger
Wandern in den Frühling an Sardiniens Küsten des Südens: Naturbegegnung mit Martin und Ulrike Sinzinger


Oristano und die Halbinsel Sinis

Westlich von Oristano öffnet sich eine wasserdurchdrungene Ebene zum Meer, zahlreiche „stagni“bieten Vogelscharen – einschließlich großer Gruppen von Flamingos – Lebensraum. Die Halbinsel Sinis, schützt diese Bucht: hier finden sich die Ausgrabungen von Tharros, einem phönizisch-punischem Handelszentrum, und mit San Giovanni eine byzantinische Kirche des 6. Jhdts. An der wunderbaren Küstenlinie liegt auch unser Sehnsuchtsstrand schlechthin: „Is Arrutas“, der „Strand der Reiskörner“, mit seinen kleinen strahlend-weißen Quarzkieseln. Und seit 2014 sind in Cabras die ‚Gigantes di Monte Prama‘, ca. 2500 Jahre überlebensgroße Steinstatuen der Nuraghen-Kultur, ausgestellt.